Eine besondere iMachining Geschichte – großer Erfolg bei Carl Zeiss SMT


  Optische Industrie

..war der Divisionsleiter endgültig überzeugt, die bisherige CAM-Software auszutauschen..

From: Dirk Klinge 
Sent: Sunday, November 23, 2014 12:15 PM
To: Emil Somekh
Cc: Gerhard Laegeler; Bekir Kilic
Subject: Eine besondere iMachining Geschichte – großer Erfolg bei Carl Zeiss SMT

 

Hi Emil,

diese Woche konnten wir einen Abschluss mit dem sehr namhaften Unternehmen Carl Zeiss SMT machen. 

Carl Zeiss ist Marktführer in unterschiedlichen Bereichen einschließlich der optischen Industrie und der Medizintechnik.

Es hat 2 Jahre gedauert, bis wir diesen Abschluss erzielen konnten - eine besondere Geschischte und ein besonderes Fazit.

Vor 2 Jahren waren wir zum ersten Mal bei Karl Zeiss, um iMachining vorzustellen. Die Fräsvorführung war einzigartig!

Das damalige Teil lief über 10 Stunden, weil der Werkstoff extrem hart und der Fräserverschleiß entsprechend hoch war.

Wir konnten das Programm mit SolidCAM iMachining optimieren und gingen auf die Maschine damit.

iMachining jagte durch das Material und stellte das Teil mit gerade einmal 2 Fräsern in 45 Minuten fertig (92.5% kürzere Laufzeit und enorme Werkzeugeinsparungen durch verlängerte Standzeiten)!

Die Carl Zeiss Mitarbeiter, die das Schauspiel an der Maschine verfolgt hatten, waren völlig überrascht und konnten nicht glauben, was sie da sahen.

Der Divisionsleiter bat uns um ein Angebot und wir begannen mit den Verhandlungen.

Zwei Wochen später kam er jedoch auf mich zu und sagte: "SolidCAM iMachining ist eine fantastische Software, aber das Teil, das wir gefräst haben, ist nur ein Unterbauteil und gehört zu einer großen Baugruppe, deren Einzelteile entweder direkt an der Steuerung oder mit der bereits vorhandenen Software programmiert werden. Daher machen die Einsparungen an diesem Teil den Kohl nicht fett, zumal die komplette Baugruppe mehrere hunderttausend Euro kostet!"

Und so glaubten wir, dass dieser potenzielle Kunde unerreichbar für uns sein würde.

Zwei Jahre gingen ins Land bis mich der Divisionsleiter wieder anrief und mir mitteilte, dass sie ihre Teile und die herkömmliche Produktionsmethode geändert hätten. Jetzt, da sie neue Teile produzierten, wolle er uns noch einmal sehen.

Wir gingen also wieder hin und sahen, dass einige der neuen Teile für iMachining prädestiniert waren. Wir nahmen sie auf die Maschine und frästen.

Auch dieses Mal waren die Einsparungen großartig, wenn auch nicht mehr ganz so spektakulär wie vor 2 Jahren. Nach unserer Vorführung war der Divisionsleiter endgültig überzeugt, die bisherige CAM-Software auszutauschen.

Carl Zeiss SMT bestellte seine ersten beiden SolidCAM Netzwerklizenzen, eine davon mit dem 5x simultan Modul und beide mit iMachining 2D & 3D, unserem Matchwinner.

Das ist nur der Anfang - es gibt Potenzal für viele weitere SolidCAM Arbeitsplätze, um die vorhandene CAM-Software zu ersetzen.

Fazit:

Hat man iMachining einmal in Aktion erlebt, bleibt es für immer im Gedächtnis!

 

Viele Grüße

Dirk Klinge

Vertriebsleitung

SolidCAM GmbH