Einsparungen mit iMachining von 60,7 %


  Lohnfertigung

Versuchsreihe bei M/s BALAJI MACHINE TOOLS am 21. OKTOBER 2017 ( HYDERABAD)

 

 

Zusammenfassung des Benchmarks

Frästeil: LNA Gehäuse

Anzahl Aufspannungen: 1

Anzahl Jobs: 4

 

Werkstoff: D-2 Stahl (1.2379) mit 49-53 Hrc

Maschine: vertikales Bearbeitungszentrum BFW Chakra

 

Max. rpm

Max. XY Zustellung

Spindelleistung

Steuerung

Material UTS

   8000

   10 m / min

     7.5 kw

Fanuc Oi-MD

   1152 mpa

 

Highlights:

  1. Maximale Schnitttiefe in einem einzigen Durchgang: 5 mm
  2. Werkzeuge für die komplette Schruppbearbeitung (iRoughing): Hartmetall-Schaftfräser eines lokalen Herstellers | 4 + 3 mm Durchmesser
  3. Werkzeuge für die Restmaterial- (iRest) und die Schlichtbearbeitung (iFinish):  Hartmetall-Schaftfräser eines lokalen Herstellers | 3 + 2 mm Durchmesser
  4. Bisheriger Werkzeugverbrauch (alte Methode): je 3 Stück Schaftfräser mit 3 + 2 mm Durchmesser
  5. Im Vergleich zur herkömmlichen Bearbeitung konnte eine 3-4-fach höhere Werkzeugstandzeit beobachtet werden.
  6. Durchschnittl. Spindelbelastung, die während der Bearbeitung in voller Tiefe aufgezeichnet wurde: 5-6 % bei den 4 mm  und 3-4 % bei den 3 + 2  mm Schaftfräsern

 

Ergebnisse:

Bisherige Zykluszeit: 3 h 51 min                          

Zykluszeit mit iMachining: 1 h 31 min

Zeiteinsparung: 60,7 %